Die Besucher werden in den Waiting Room, einen Raum der eine bürokratische Umgebung simuliert, eingeladen. Sie werden aufgefordert, Formulare auszufüllen und zu warten. Nachdem der Besucher aufgerufen wird, erwartet ihn in anderen Räumen eine jeweils neue, nicht vorhersehbare Begegnung. Dazwischen kehrt er immer wieder in der Warteraum zurück. In jedem Raum findet eine Performance statt, die auf Fragen der Rolle des Künstlers in einer gewinnorientierten Gesellschaft reagiert. Durch den interdisziplinären Ansatz erforscht das Format die Übersättigung der Künstler*innen in Berlin, die Nachfrage der Hyper-Professionalisierung und hinterfragt die Kriterien der Teilnahme an einem operativen System.
Visitors are invited into the Waiting Room, a space that simulates a bureaucratic environment, where they are asked to fill out forms and wait. After being called out, the visitors proceed through to another room and towards a new unexpected encounter, eventually always returning to the waiting room. In each room, a different one-to-one performance responds to questions of the artist's role in a profit oriented society. Through an interdisciplinary approach, the format explores the oversaturation of artists in Berlin and the demand for hyper-professionalisation; questioning the criterias of being part of an operating system.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
FLU-20
Rollbergstr.
33
Access next to "Privatbraueier Am Rollberg" and "BerlinKart"
12053
Berlin
Sa 14:00 bis 19:00